Der Zentralausrücker besitzt ein Kunststoff- gehäuse und ist bis 40 bar Betriebsdruck ausgelegt. 

Zentralausrücker

Der Zentralausrücker besitzt ein Kunststoffgehäuse und ist bis 40 bar Betriebsdruck ausgelegt. Um Bauraum zu gewinnen, ist er zweiteilig und mit einer Stahlführungshülse bestückt. Diese ermöglicht axial sowie radial kleine Baugrößen.

Der Sensor ist fest am Gehäuse verschraubt; der Magnet sitzt in einem Kunststoffträger, der axial verschiebbar gelagert ist und spielfrei durch das Lager verschoben wird. Als Betriebsmedium dient hier Mineralöl. Der Kolben besitzt eine Hubbegrenzung an der Führungshülse, sodass die Kupplung bei einer „Fehlschaltung“ der Betätigungsautomatik nicht überdrückt werden kann (max. 45 bar). Der Radialwellendichtring sitzt vormontiert an der Führungshülse. Die Getriebeabdeckung ist am Stutzen des Zentralausrückers integriert.

Zentralausrücker

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